Viele Schulen in Afrika haben keine Schulmöbel

 Weil den Schulen das Geld für Schulmöbel fehlt, müssen die Kinder im Unterricht am Boden sitzen. Unter solchen Umständen schreiben lernen ist alles andere als optimal. 

Eine bessere Infrastruktur in den betroffenen Schulen würde die Qualität des Unterrichts ohne Zweifel verbessern. Dieses Ziel kann kostengünstig mit dem Einsatz von gebrauchtem und nicht mehr benötigtem Schulmobiliar aus Europa erreicht werden. Nicht mehr benötigtes, qualitativ gutes Schulmobiliar für arme Schulen nach Afrika zu exportieren lohnt sich, weil damit die Qualität des Unterrichts verbessert werden kann.
Die Stadt Zürich hat im Schulhaus Rietli die bisherigen Schulmöbel durch neue ersetzt. Anstatt die alten Möbel zu entsorgen, wurden sie zum Einsatz in Madagaskar frei gegeben. In der Folge sind im Auftrag von WatSaAid mehr als 355 Schulmöbel samt diversem Zubehör nach Madagaskar, einem der ärmsten Länder, verschifft worden.

Verlad der alten Schulmöbel vom Schulhaus Rietli Stadt  Zürich in einen Container.

Ankunft der Schulmöbel in Madagaskar, einem der ärmsten Länder.

Die Schulmöbel werden für die Verteilung an Schulen in Madagaskar vorbereitet.

Die Schulmöbel sind in Madagaskar eingetroffen 

Schüler und Lehrpersonal freuen sich über diesen Vorschritt bei der Schulzimmereinrichtung.